Kunst & Religion
Vor den Originalen im Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten ergründen wir die Bedeutungsschichten ausgewählter Werke – im lebendigen Dialog zwischen theologischer und kunsthistorischer Perspektive. Entdecken Sie neue Facetten!
Eine Zusammenarbeit mit der Reformierten Kirche Winterthur Stadt
21.11.2026
11:30 - 12:30
Kunst & Religion I Führung Kunst & ReligionReinhart am Stadtgarten
Versteckte Botschaften in der Landschaftsmalerei
Mit Tiziana Carraro (KMW)
Weit mehr als blosse Landschaftsdarstellung: Wir entdecken darin Träume, Symbole, Überhöhungen und herbe Wahrheiten dank herausragender Werke von Jan Both, Caspar David Friedrich, Alexandre Calame, Ferdinand Hodler, Hermann Scherrer und weiteren Malern.
Keine Anmeldung nötig.
14.01.2027
18:30 - 19:30
Kunst & Religion I Führung Kunst & ReligionReinhart am Stadtgarten
Sintflut, Satan, Sommernachtstraum
Mit Mario Lüscher (KMW), Stina Schwarzenbach und Jiří Dvořáček (Reformierte Stadtkirche).
Johann Heinrich Füssli (1741-1825) gibt als Meister des epischen Moments. Inspiriert von der Bibel, Shakespeare und Milton, prägen drastische Körperlichkeit und formale Eigenwilligkeit seine Werke. Gemeinsam entdecken wir die Bilder hinter den Bildern.
Keine Anmeldung nötig.
04.03.2027
18:30 - 19:30
Kunst & Religion I Führung Kunst & ReligionReinhart am Stadtgarten
Landschaft als Resonanzraum der Seele
Mit Lucia Angela Cavegn (KMW), Stina Schwarzenbach und Jiří Dvořáček (Reformierte Stadtkirche).
Die Romantik entdeckte die Natur als Ort des Göttlichen – als Spiegel der Seele. Von Caspar David Friedrich über Philipp Otto Runge bis hin zu Ferdinand Hodler schufen Künstler Landschaftsbilder, die auf eine Wirklichkeite jenseits des unmittelbar Sichtbaren verweisen.
Keine Anmeldung nötig.
08.07.2027
18:30 - 19:30
Kunst & Religion I Führung Kunst & ReligionReinhart am Stadtgarten
Portraitdarstellungen in der Sammlung Reinhart
Mit Etienne Lullin (KMW)
Lernen Sie Hinweise auf unterschiedliche Formen des künstlerischen Selbstverständnisses sowie auf den jeweiligen Zeitgeist in den Portraitdarstellungen es frühen 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts kennen.
Keine Anmeldung nötig.


